Pflegeimmobilien als sichere Geldanlage
Sichere Geldanlage Bremen – Seniorenresidenz am Auetal

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Foto: Specht Gruppe

Pflegeimmobilien als sichere Geldanlage

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Pflegeobjekte und Co.: Experten empfehlen inflationssichere Geldanlage

Der Bedarf an Pflegeimmobilien wird zukünftig steigen. Gleichzeitig wirft diese Form der Investition eine hohe Rendite ab. Von daher sind Pflegeimmobilien eine sichere Geldanlage – zum Beispiel von der Specht Gruppe aus Bremen.

Wohnen im Alter ist ein Thema, das alle betrifft. Grundsätzlich werden die Deutschen dank achtsamer, gesunder Lebensweise und einer hoch entwickelten medizinischen Versorgung immer älter. Doch mit den Jahren kommen auch körperliche Gebrechen und Krankheiten. Ist ein selbstständiges Wohnen nicht mehr möglich, sind immer öfter Pflegeappartements die erste Wahl. Der Markt für diese Immobilien wächst daher stetig – auch in Bremen – und bietet somit eine sichere Geldanlage.

Auf der Suche nach einer sicheren Investition

Sichere Geldanlage Bremen - Seniorenresidenz An den Meerwiesen
Für viele Deutsche sind im Alter Pflegeimmobilien die erste Wahl. Der Markt für diese sichere Geldanlage wächst daher stetig. Specht Gruppe

Grundsätzlich investieren die Bundesbürger ihr Erspartes bevorzugt in Immobilien, weshalb sie auch „Betongold“ genannt werden. Spekulative Finanzierungen sind dagegen häufig keine Option. Stattdessen wird die sichere Geldanlage im Bereich Wohnungsmarkt bevorzugt.

Eine verhältnismäßig unbekannte Variante ist die Investition in Pflegeimmobilien. Noch handelt es sich dabei um einen Nischenmarkt, doch die Aussichten sind angesichts des steigenden Pflegebedarfs positiv.

Sichere Geldanlage: Hohe Nachfrage bei Pflegeimmobilien und seniorengerechten Wohnungen

Sichere Geldanlage Bremen – damit kennt sich Rolf Specht aus
Rolf Specht: „Wir planen und wirtschaften hanseatisch bedacht und korrekt.“ Specht Gruppe

„Zum Jahresende 2021 sind mit 4,96 Millionen Menschen so viele Pflegebedürftige durch die Pflegestatistik erfasst wie nie zuvor.“ Das stellt der BARMER Pflegereport 2023 fest. Zwei wesentliche Faktoren ließen sich als Gründe für diesen Anstieg anführen. Einerseits seien das Gesetzesänderungen, die mehr Menschen Pflegeleistungen ermöglichen. Und andererseits seien aufgrund der demografischen Alterung immer mehr Personen in das pflegerelevante Alter vorgerückt.

Laut Prognosen der Bundesregierung wird der Bedarf an Pflegeplätzen bis zum Jahr 2030 auf zusätzlich rund 293.000 steigen. Das entspricht etwa 300 neuen Pflegeeinrichtungen pro Jahr – ein klarer Hinweis darauf, dass Pflegeimmobilien nicht nur aktuell, sondern auch langfristig zu den nachgefragtesten Anlageformen gehören.

Mittlerweile kann die Nachfrage nach Pflegeplätzen in vielen Regionen Deutschlands schon jetzt nicht mehr gedeckt werden, da mehr Pflegebedürftige als Pflegeplätze vorhanden sind. Primär im Süden und Westen Deutschlands ist dies der Fall, aber auch in Regionen in Nord- und Ostdeutschland.

Vergleich: Pflegeimmobilien und andere sichere Geldanlagen

Pflegeimmobilien gehören zu den besonders attraktiven Optionen für Anleger, die eine sichere und langfristig stabile Geldanlage suchen. Doch wie schneiden sie im Vergleich zu anderen klassischen Anlageformen wie Tagesgeld, Festgeld oder Staatsanleihen ab? Während Tagesgeldkonten und Festgeldkonten durch ihre hohe Sicherheit und schnelle Verfügbarkeit punkten, bieten sie aktuell oft nur minimale Zinsen – häufig unter der Inflationsrate. Staatsanleihen gelten zwar ebenfalls als sicher, unterliegen jedoch ebenfalls Zinsschwankungen und bieten nicht immer attraktive Renditen.

Pflegeimmobilien hingegen kombinieren Stabilität mit einer attraktiven Rendite von durchschnittlich 3 bis 4 Prozent. Dank langfristiger Mietverträge mit spezialisierten Betreibern und einer konstant hohen Nachfrage nach Pflegeplätzen profitieren Investoren von einem kontinuierlichen Einkommensstrom. Zudem bieten Pflegeimmobilien im Gegensatz zu vielen anderen Anlagen eine inflationsgeschützte Einnahmequelle, da die Mieten meist an den Verbraucherpreisindex gekoppelt sind.

Darüber hinaus punkten moderne Pflegeimmobilien mit nachhaltigen Energiekonzepten. Die Specht Gruppe setzt bei Neubauten auf Wärmepumpen, Photovoltaik und klimaschonende Bauweise – Aspekte, die in Zeiten steigender Betriebskosten zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Specht Gruppe in Bremen: Umfangreiche Standortanalysen im Vorfeld

Sichere Geldanlage Bremen – Seniorenquartier Lübbecke
Die Deutschen investieren ihr Erspartes bevorzugt in Immobilien. Bislang ein Nischenmarkt in diesem Bereich: Pflegeimmobilien. Specht Gruppe

Im Bereich Pflegeimmobilien machen immer wieder Berichte über dubiose Anbieter die Runde. Mitunter ist sogar von Geldmacherei auf dem Rücken der Pflegekräfte die Rede. Doch nicht alle Anbieter der Pflegeimmobilien-Branche sind schwarze Schafe. Wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Geld in Pflegeobjekte zu investieren, wird schnell auf ein über Jahrzehnte gewachsenes positives Beispiel stoßen.

Die Specht Gruppe aus Bremen hat sich bundesweit einen Namen als verlässlicher Investitionspartner gemacht. Inhaber Rolf Specht bot als erster Anbieter in Deutschland Pflegeimmobilien als Kapitalanlage auf dem Finanzmarkt an. Ihm ist das unseriöse Geschäftsgebaren einiger Mitbewerber bekannt: „Sie gefährden damit den Ruf der ganzen Branche!“ Specht erläutert: „Jedem unserer Investitionsprojekte geht eine umfangreiche Standortanalyse voraus. Sobald es Vorbehalte gibt, kommt eine Umsetzung nicht infrage. Wir planen und wirtschaften hanseatisch bedacht und korrekt.“ Dem Team der Specht Gruppe sei weder im eigenen noch im Kundeninteresse an risikoreichen Investitionen gelegen. „Im Gegenteil“, so Specht. „Wenn wir in einer Gemeinde mit 12.000 Einwohnern 80 Pflegeplätze betreiben, ist der Ort für keinen anderen Anbieter interessant.“

Praxisbeispiele für durchdachte Projektentwicklung

Ein aktuelles Beispiel ist das neue Wohn- und Geschäftshaus in Stuhr-Brinkum, das Wohnungen, Gewerbeflächen und eine Sparkassenfiliale verbindet. In Gummersbach entsteht eine moderne Pflegeeinrichtung im KfW-40-Standard mit energieeffizienter Versorgung. Solche Projekte belegen, wie nachhaltig und durchdacht die Specht Gruppe auch unter aktuellen Marktbedingungen plant.

Sichere Geldanlage Bremen – Visualisierung Wendeburg
Pflegeimmobilien sind eine sichere Geldanlage. In Wendeburg entstand beispielsweise eine Seniorenresidenz mit Pflegeappartements, seniorengerechten Wohnungen und einer Kita mit einer sehr guten Rendite für die Erwerber. Specht Gruppe

Pflegeimmobilien in der Nähe

Die Pflegeimmobilien der Specht Gruppe liegen zu großen Teilen in Bremen und dem niedersächsischen Umland. Viele Privatleute fühlen sich wohler damit, in Pflegeimmobilien in ihrer Nähe zu investieren – auch wenn die Betreibergesellschaft bei den Rundum-Sorglos-Immobilien der Specht Gruppe jegliche Aufgaben übernimmt. Zum einen haben die Anleger womöglich Bezug zu den Standorten. Zum anderen können sie auf Wunsch so ganz komfortabel selbst an der jährlichen Eigentümerversammlung teilnehmen, ohne eine lange Anreise in Kauf nehmen zu müssen.

Seit 2023 betreibt die Specht Gruppe wieder eigene Pflegeeinrichtungen unter dem Namen Specht Residenzen. Das stärkt die Verbindung zwischen Investition, Projektentwicklung und Betrieb – und sorgt für zusätzliche Transparenz und Kontrolle.

Vorteil beim Eigenbedarf: Bevorzugtes Belegungsrecht

Der Fall tritt oft schneller ein als gedacht: Durch eine Krankheit oder einen Unfall entsteht Pflegebedürftigkeit. Dann muss es oft schnell gehen. Wer bei der Specht Gruppe in Pflegeimmobilien investiert hat, kann einen großen Vorteil nutzen: das bevorzugte Belegungsrecht. Im Fall der Fälle kommen Kunden dann ganz oben auf die teils lange Warteliste der beliebten Pflegeimmobilien der Specht Gruppe – und zwar an jedem gewünschten Standort. Das bevorzugte Belegungsrecht kann sowohl für sich selbst als auch für Verwandte ersten Grades wie Eltern in Anspruch genommen werden.

Häufige Fragen zur Investition in Pflegeimmobilien

Pflegeimmobilien sind speziell konzipierte Wohn- oder Pflegeeinrichtungen, in denen pflegebedürftige Menschen betreut werden. Dazu zählen Pflegeappartements und seniorengerechte Wohnungen – häufig mit barrierefreier Ausstattung und integrierten Betreuungsangeboten.
Der Markt für Pflegeimmobilien wächst aufgrund des demografischen Wandels stetig. Die Nachfrage nach Pflegeplätzen übersteigt bereits heute das Angebot – und Prognosen zufolge werden bis 2030 rund 293.000 zusätzliche Pflegeplätze benötigt. Diese Entwicklung macht Pflegeimmobilien zu einer langfristig stabilen und konjunkturunabhängigen Investition.
Im Durchschnitt liegt die Mietrendite bei 3 bis 4 Prozent.
Tages- und Festgeldkonten bieten derzeit oft nur minimale Zinsen – meist unter der Inflationsrate. Staatsanleihen gelten als sicher, sind aber zinsabhängig. Pflegeimmobilien verbinden Sicherheit mit attraktiver Rendite, langfristigen Mietverträgen und inflationsgeschützten Einnahmen.
Nein. Bei sogenannten Rundum-sorglos-Immobilien übernimmt die Betreibergesellschaft – wie etwa die Specht Gruppe – alle Aufgaben rund um Vermietung, Instandhaltung und Verwaltung. Investoren haben kaum Aufwand.
Jeder Projektentwicklung geht eine umfangreiche Standortanalyse voraus. Wird der Bedarf nicht ausreichend gedeckt oder gibt es Vorbehalte, wird das Projekt nicht umgesetzt. Dieses hanseatisch-besonnene Vorgehen grenzt das Unternehmen klar von weniger seriösen Anbietern ab.
Der Fokus liegt auf Bremen und dem niedersächsischen Umland. Für viele Investoren ist die Nähe ein Vorteil – nicht zuletzt, um bei Eigentümerversammlungen vor Ort zu sein oder persönlichen Bezug zum Standort zu haben.
Einige Neubauprojekte werden im KfW-40-Standard mit Wärmepumpen und Photovoltaik realisiert. Nachhaltige Energieversorgung und klimaschonende Bauweise senken langfristig die Betriebskosten und erhöhen die Zukunftssicherheit der Objekte.
Ja. Investoren der Specht Gruppe genießen ein bevorzugtes Belegungsrecht – für sich selbst oder Angehörige ersten Grades. Im Pflegefall erhalten sie bevorzugt einen Platz in der Einrichtung – ohne lange Wartezeiten.