Kapitalanlage Pflegeimmobilien Bremen

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Sichere Investition in konjunkturunabhängigen Markt / Studie der Specht Gruppe

Pflegeimmobilien: Kapitalanlage der Zukunft

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Kapitalanlage Pflegeimmobilien Bremen
Altersgerechte Wohnungen werden in Zukunft ein wichtiges Thema. Das Stichwort dabei sind Sozialimmobilien.

Pflegeimmobilien kaufen: Nischenmarkt der Sparte Sozialimmobilien

Weiterhin relativ unbekannt ist die Sparte der Sozialimmobilien, zu denen Altenheime und Wohnanlagen gehören. Altersgerechte Wohnungen sind ein wichtiges Zukunftsthema, um das sich Politik und Privatwirtschaft gleichermaßen bemühen. Als Sonderform des Immobilienmarktes handelt es sich bei der Kapitalanlage Pflegeimmobilien um speziell konzipierte Pflegeheime oder Appartementhäuser, die den Anforderungen einer alternden Gesellschaft gerecht werden.

Kapitalanlage Pflegeimmobilien in Kürze

  • Anlageform im Bereich Sozialimmobilien (Altenheime, Wohnanlagen etc.)
  • Zwei Varianten: direkter Immobilienkauf oder Beteiligung an Pflegeimmobilienfonds
  • Konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt
  • Langfristige Kapitalanlage
  • Stabile Rendite zwischen 4 und 5 Prozent
  • Mögliche Zusatzrendite durch Verkaufsgewinn
  • Etablierte Anbieter wie die Specht Gruppe aus Bremen bieten Anspruch auf Pflegeplatz in der Einrichtung.

Specht Gruppe: Repräsentative Studie zu Pflegeimmobilien

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Musterzimmer in der Wilhelm-Raabe-Residenz in Eschershausen: Bewohner können sie selbst dekorieren.

Die repräsentative Studie „Pflegeimmobilien als Kapitalanlage“ der Specht Gruppe in Kooperation mit der Handelsblatt GmbH ergab im Frühjahr 2015: Diese Art der Investition wird von Privatpersonen grundsätzlich positiv bewertet. 1200 Befragten zufolge werden angesichts von Niedrigzinssätzen und unsicheren Kapitalmärkten vor allem Festzinsanlagen und andere sichere Anlageformen ins Auge gefasst. Das spricht eindeutig für Immobilien und gegen hoch spekulative Aktien. Konjunkturunabhängigkeit und Inflationssicherheit sind dabei die Pluspunkte von Pflegeimmobilien. Anleger erhalten dabei im Vergleich zu allgemeinen Anlagefonds einen sachlichen Gegenwert, mitunter auch den Anspruch auf einen Pflegeplatz. Käufer von im Grundbuch eingetragenen Anlageobjekten in Pflegeeinrichtungen können diese darüber hinaus gemäß Wohneigentumsgesetz vererben oder verkaufen.

Ausschließlich bei zuverlässigen Anbietern investieren

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Die Zahl der über 80-Jährigen wird bis 2050 auf mehr als 10 Millionen Menschen steigen. Dementsprechend muss es zukünftig passende Wohnungen für Pflegebedürftige geben.

Dessen ungeachtet haben Immobilienmarkt und der Pflegeimmobilienmarkt in den Medien häufig mit Vorurteilen zu kämpfen: Die Anlageform wird in der Berichterstattung als risikoreich und teuer kritisiert. Tatsächlich gibt es in diesem Bereich schwarze Schafe, deren Geschäftspraktiken die Branche zu Unrecht in Misskredit bringen. Doch das Risiko des Anlegers bleibt umso geringer und überschaubarer, je solider der Betreiber der Pflegeimmobilie ist. Da dieser beispielsweise die Vermietung verantwortet, ist er für den Großteil der Reparaturen und den kompletten Kontakt zu den Mietern zuständig. Dies ist ein großer Pluspunkt für Privatinvestoren, sie sich entsprechend nicht um die Abwicklung kümmern müssen. Gleichzeitig ist eine Mietgarantie von 20 Jahren bei zuverlässigen Anbietern keine Seltenheit. Dies sind Vorteile, die beim Kauf einer normalen Eigentumswohnung nicht entstehen würden.

Steigender Bedarf an altersgerechten Wohnungen

Die Investition in den Markt der Pflegeimmobilien ist angesichts der demografischen Entwicklung ein logischer Schritt. Aktuell ist bereits etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung pflegebedürftig. Der Grund dafür liegt in der steigenden Lebenserwartung. Laut Statistischem Bundesamt wird die Zahl der über 80-Jährigen bis 2050 auf mehr als 10 Millionen Menschen steigen. Entsprechend muss es zukünftig ausreichend Wohnungen geben, die den hohen Anforderungen Pflegebedürftiger Rechnung tragen. Dazu gehören Barrierefreiheit ebenso wie günstige Nahverkehrsvoraussetzungen. Personen, die keine weiten Wege mehr zurücklegen können, bevorzugen zum Beispiel eine zentrale und verkehrsgünstig gelegene Wohnung. Parallel wünschen sie sich eine schnelle Erreichbarkeit von Arztpraxen, Krankenhäusern und Apotheken ebenso wie leicht erreichbare Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten.