Pflegeimmobilien Bremen

Bremer Experten » Wirtschaft » Pflegeimmobilien Bremen: „Diese Geldanlage haben die Kunden nicht bereut!“

Anzeige

Rolf Specht aus Bremen initiierte den Pflegeimmobilien-Markt in Deutschland

Pflegeimmobilien Bremen: „Diese Geldanlage haben die Kunden nicht bereut!“

Bremer Experten

„Haus Rotbuche“: Die erste Pflegeimmobilie in Deutschland

Pflegeimmobilien Bremen
Das „Haus Rotbuche“ in Bremen-Arsten war die erste Pflegeimmobilie der Specht Gruppe.

Rolf Specht wagte 1988 einen mutigen Schritt: Für das vorausschauendes, aber beispielloses Pflegeimmobilien-Projekt lieh er sich einige Millionen D-Mark von der Bank. Er war zurecht davon überzeugt, einen Zukunftsmarkt entdeckt zu haben. Ebenso mutig war es von den ersten Investoren, die auf seinen Weitblick vertrauten und Kapital in dieses unbekannte Finanzmodell steckten. „Diese Geldanlage haben die Kunden sicher nicht bereut“, resümiert Rolf Specht, „denn über die letzten Jahre durften sie sich über eine durchschnittliche Rendite von etwa 11 Prozent freuen. Ihr Mut wurde also belohnt“, betont der Unternehmer, dessen Weitblick sich für alle Beteiligten ausgezahlt hat. Das „Haus Rotbuche“ in Bremen-Arsten war das erste Projekt der Specht Gruppe; es wurde 1990 eröffnet. Zum Beispiel in Bremen und Bremerhaven gibt es weitere Pflegeobjekte, mittlerweile ist man bundesweit in diesem Sektor aktiv. Bislang realisierten Rolf Specht und Team mehr als 100 Pflegeimmobilien, an denen sich insgesamt über 4000 Investoren beteiligt haben.

Pflegeimmobilien Bremen: Einzelzimmer und Pflegesuiten in Seniorenresidenzen

Pflegeimmobilien Bremen
Unternehmensgründer Rolf Specht war in Deutschland der Erste, der eine private Pflegeeinrichtung wie ein Mehrparteienhaus aufteilte und es als Einzelimmobilien mit Grundbucheintrag verkaufte.

Bei der Gründung im Jahr 1988 hieß das Unternehmen Residenz-Gruppe Bremen und war an zwei Standorten ansässig: in Leeste (Abteilung Bau) und Stuhr (Betrieb). Von 2008 bis 2011 hatte es seinen Sitz im jetzigen Radio-Bremen-Gebäude (Diepenau 2). Im November 2011 wurde der fortschreitenden Firmenexpansion dann auch räumlich Rechnung getragen: Seitdem befinden sich die Büros der Unternehmenszentrale auf zwei Etagen im Schuppen Eins in der Überseestadt Bremen. Seit 2017 lautet der Name Specht Gruppe.

Vor 30 Jahren waren Doppelzimmer das Maß aller Dinge. Mittlerweile werden in erster Linie Einzelzimmer angeboten. Im Erdgeschoss der Seniorenresidenzen gibt es jeweils einen großen Empfangsbereich, oft sind dort auch der Küchentrakt sowie Büroräume zu finden. Vereinzelt werden außerdem Pflegesuiten in die Pflegeobjekte integriert – eine echte Spezialität, weiß Rolf Specht. „Solche Suiten baut außer uns kaum jemand“, unterstreicht er. Diese großzügigen Räume befinden sich meist im Staffelgeschoss einer Pflegeimmobilie und verfügen über eine eigene Dachterrasse.

Specht Gruppe: Gebaut wird mit Herzblut und bewährten Partnern

„Bei der Planung unserer Einrichtungen greifen wir nicht nur auf unsere eigene 30-jährige Erfahrung zurück“, erklärt Rolf Specht das Prozedere, „sondern arbeiten mit vielen bewährten, langjährigen Partnern zusammen.“ Pro Jahr werden etwa sechs Einrichtungen entwickelt, das Investitionsvolumen beläuft sich dabei auf 120.000 bis 220.000 Euro.

Pflegeimmobilien Bremen
Pflegezimmer für Bewohner in der Wilhelm-Raabe-Residenz in Eschershausen – Kapitalanlage für Investoren.

Rolf Spechts ausgeprägtem Faible für Architektur ist eine weitere Besonderheit der von ihm verantworteten Pflegeimmobilien zu verdanken. Wird ein Grundstück mit alter Bausubstanz erworben, zum Beispiel einer alten Gaststätte oder einer Mühle drauf, werden die Gestaltungselemente dieser Gebäude in den Neubau aufgenommen. Im Pflegeobjekt in Zeven wurde am alten Mühlestandort der Mühlenstein in den Eingangsbereich integriert. Oder das Beispiel Syke: Lange stand dort der alte Gasthof „Deutsche Eiche“ leer und verfiel zusehends. „Wir haben die Holzveranda nachgebaut und in unsere Seniorenresidenz integriert“, berichtet der Inhaber der Specht Gruppe. Nun leben einige Bewohner dort, wo sie in jungen Jahren Tanzen gelernt haben. Rolf Specht: „Wenn ein Gebäude ein Herz hat, dann müssen wir versuchen, dieses Herz zu retten.“