Rolf Specht Bremen

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Bremens „Unternehmer des Jahres“ initiiert den Kapitalanlage-Sektor Pflegeimmobilien

Rolf Specht: Idee für eine Erfolgsgeschichte

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Rolf Specht hat eine Vorreiterrolle bei der Investition in Immobilien

Rolf Specht Bremen
Dank der Unternehmensphilosophie „Andere denken nach, wir denken vor“ hat Rolf Specht immer wieder neue Projekte im Blick. Dadurch bereicht er den vom demografischen Wandel geprägten, wachsenden Gesundheitsmarkt.

Rolf Specht stammt aus einfachen Verhältnissen, sein Vater und Großvater waren Gemüsebauern in Weyhe. Der Filius begann sein Berufsleben als mittlerer Beamter bei der Post. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung entschied er sich zunächst für die Post-Sparte Versicherungen. Dann erweiterte er sein Portfolio mit Baufinanzierungen. Im Alter von 30 Jahren wagte der Bremer schließlich einen mutigen Schritt, wie er selbst zugibt. „,Andere denken nach, wir denken vor!’, lautet ein Zitat von Udo Lindenberg. Das ist bis heute unsere gelebte Unternehmensphilosophie.“ Getreu diesem Motto erwarb Rolf Specht 1988 gemeinsam mit seinem Geschäftspartner und Steuerberater ein Grundstück in Bremen-Arsten. Dort entstand das „Haus Rotbuche“, die erste Seniorenresidenz der Unternehmensgruppe.

Pflegeobjekte als renditestarke Geldanlage

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In der Firmenzentrale in der Überseestadt werden insbesondere Pflegeimmobilien geplant.

Im „Haus Rotbuche“ gab es fast ausschließlich Einzelzimmer inklusive eigenem Bad. Für Seniorenresidenzen handelte es sich somit für die damalige Zeit um ein ungewöhnliches Konzept. Die Finanzierungsfrage brachte Rolf Specht schließlich auf eine Idee, die eine neue Sparte der Kapitalanlage begründete: Pflegeimmobilien. „Wir teilten die Pflegeapartments wie Eigentumswohnungen auf, also gehörte auch der Grundbucheintrag dazu“, fasst der Unternehmer zusammen. „Den ersten mutigen 60 Einzelinvestoren wurden von unserer Betreibergesellschaft die Mieteinnahmen ausgezahlt“, berichtet Rolf Specht weiter. „So kam über die Jahre eine stattliche Rendite zusammen.“

Seine kaufmännische Weitsicht in Kombination mit einer tragfähigen Idee für die Zukunft bescherten dem geschäftsführenden Gesellschafter der damaligen Residenz-Gruppe Bremen die Auszeichnung „Bremer Unternehmer des Jahres 2010“. Im Frühjahr 2017 folgte dann die Umbenennung in Specht Gruppe. Im selben Jahr konnte der bisher größten Deal der Firmengeschichte vermeldet werden: Die Bremer bauen im Auftrag der belgischen Aktiengesellschaft Aedifica für rund 250 Millionen Euro 17 neue Seniorenresidenzen in fünf Bundesländern. Die sogenannten Pflegesuiten sind die Spezialität der Specht Gruppe, nur sehr wenige andere Anbieter bauen auf diese Weise.

Specht Gruppe: Kompetenz und Vertrauen als Erfolgsformel

Aktuell projektiert die inhabergeführte Specht Gruppe bundesweit bis zu sechs neue Einrichtungen jährlich. Rolf Specht sagt: „Potenzielle Investoren, die sich für Pflegeimmobilien als renditestarke Kapitalanlage interessieren, profitieren bei uns von den Markterfahrungen und -erfolgen einer solide geführten, etablierten, aber stets dynamischen Unternehmensgruppe.“

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Sogenannte Pflegesuiten sind die Spezialität der Specht Gruppe und befinden sich vorrangig im Staffelgeschoss der Pflegeimmobilien.

Wichtigster Faktor und Fundament des Erfolges sei die verlässliche Kooperation mit Kunden und zum Teil langjährigen Geschäftspartnern und Kunden. „Das Verhältnis basiert auf Kompetenz und gegenseitigem Vertrauen. Unsere Investoren können sich auf eine sorgfältige Auswahl der Grundstücke, bedarfsgerechte Planung und architektonische Umsetzung sowie die seriöse Vermarktung der Immobilien verlassen. Das garantieren alle unsere Mitarbeiter, Geschäftsführer und nicht zuletzt ich selbst.“