Marylandbrücke Bremen – Lächeln

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Die Zahnärzte der SternKlinik Bremen sind Experten in Sachen Zahnersatz

Ein perfektes Lächeln dank Marylandbrücke

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Ein strahlendes Lächeln steckt an und macht sympathisch. Eine Zahnlücke kann diesen Eindruck allerdings stören. Abhilfe schafft dann eine Marylandbrücke – ein geklebter Zahnersatz.

Die Marylandbrücke wird auch Adhäsivbrücke oder Klebebrücke genannt. Der Name entstand, weil sie an der Universität von Maryland entwickelt wurden. Sie besteht aus einem Metallgerüst mit keramikverblendeten Kronen oder im Frontzahnbereich aus Vollkeramik. Das Verfahren ist besonders schonend. Der Zahnersatz schließt Zahnlücken ohne große Operation. Stattdessen verankert der Zahnarzt die Brücke mit einem Kunststoff an den danebenliegenden Zähnen. Dafür raut er die Oberfläche der Pfeilerzähne an. Dies geschieht durch das Anätzen des Zahnschmelzes.

Für den Einsatz dieser Art von Zahnersatz ist viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl nötig. Beides bringen die Zahnärzte der SternKlinik Bremen mit, die regelmäßig einen Frontzahnersatz mit Marylandbrücken durchführen. Die Zahnarztpraxis in den Klinikräumen ist zudem mit modernster Technik ausgestattet.

Wann werden Marylandbrücken eingesetzt?

Das Verfahren wird bei Patienten angewendet, die einen Frontzahn oder Backenzahn verloren haben und bei denen kein Einzelzahnimplantat zum Einsatz kommen soll. Bei Erwachsenen ist der häufigste Grund für einen Zahnverlust eine Zahnfleischerkrankung. Bei Jugendlichen hingegen sind Klebebrücken vor allem gefragt, wenn Zähne durch einen Unfall oder eine Nichtanlage fehlen. Oder es hat sich eine Lücke nach kieferorthopädischen Maßnahmen gebildet.

Welche Vorteile bietet eine Klebebrücke?

Marylandbrücke Bremen – Behandlung
Die Zahnarztpraxis in der SternKlinik ist mit moderner Technik ausgestattet. SternKlinik

Die Adhäsivbrücke kommt bei Einzelzahnlücken zum Einsatz. Im Frontzahnbereich im Oberkiefer und im Seitenzahnbereich sollten dadurch nicht gleich mehrere Zähne ersetzt werden. Möglich ist das im Frontzahnbereich im Unterkiefer. Dort kann eine Klebebrücke maximal die vier Schneidezähne ersetzen. Die Voraussetzung dafür: Es besteht ein gerader Kieferverlauf.

Eine Klebebrücke ist eine gute Möglichkeit, das Gebiss nach einem Zahnverlust ohne chirurgischen Eingriff wie bei einem Implantat wieder zu vervollständigen. Eine Lokalanästhesie ist daher nicht erforderlich. Die Behandlung zieht nur einen geringen Substanzverlust der umliegenden Zähne mit sich. Weitere Vorteile: geringe Kosten, das Zahnfleisch wird nicht belastet, die Zahnnerven werden nicht irritiert, die Brücke kann sich nicht unbemerkt lösen und der Einsatz ist auch bei Heranwachsenden möglich.

Vorteile einer Adhäsivbrücke:

  • Eingriff erfordert keine Lokalanästhesie
  • geringer Substanzverlust der Pfeilerzähne
  • keine Belastung des Zahnfleisches
  • keine Irritation der Zahnnerven
  • kein unbemerktes Lösen möglich
  • auch bei Kindern und Jugendlichen einsetzbar
  • günstig

Wie verläuft der Einsatz der Klebebrücke?

Zuerst erfolgt eine umfassende Diagnose. Der Patient wird vom Zahnarzt beraten, welcher Zahnersatz für ihn am besten geeignet ist. Zudem klärt er ab, ob kieferorthopädische Maßnahmen dem Einsatz des geklebten Zahnersatzes im Weg steht. Hat sich der Patient entschieden, beginnt die Behandlung meist mit einem Zahnabdruck zur genauen Vermessung des Gebisses.

Falls in den Pfeilerzähnen kleinere Füllungen vorhanden sind, behandelt sie der Zahnarzt mit einem speziellen Verfahren. Vor dem Einsatz der Klebebrücke raut er die Oberfläche der Pfeilerzähne an, indem er den Zahnschmelz mit Säure anäzt. Dann wird der Zahnersatz mit einem oder zwei Klebeflügeln mittels Spezialkleber an der Rückseite der Nachbarzähne befestigt. Nach der Behandlung ist eine regelmäßige Nachsorge wichtig. Die Patienten sollten zudem auf eine gute Mundhygiene achten.

Was sind die Voraussetzungen für eine Marylandbrücke?

Marylandbrücke Bremen – Praxis
In der SternKlinik setzen die Zahnärzte auch Marylandbrücken ein. SternKlinik

Die Nachbarzähne, an denen das Gerüst befestigt wird, sollten dabei möglichst keine Karies oder Füllungen aufweisen. Zudem ist bei diesen Pfeilerzähnen ein ausreichender Zahnschmelz notwendig. Die Klebefläche sollte groß genug sein. Auch wichtig ist, dass die Lücke größer ist als der künstliche Zahn.

Der Grad von gekippten oder rotierten Zähnen darf nicht zu hoch sein. Weiterhin sollte der Zahnarzt für den Patienten typische Belastungen des Gebisses wie Zähneknirschen oder Pressen berücksichtigen. Möglicherweise leidet eine Klebebrücke darunter. Wer Kontaktsportarten wie Kampfsport oder Eishockey ausübt, sollte ebenfalls über eine andere Form des Zahnersatzes nachdenken.

Falls der Patient in kieferorthopädischer Behandlung ist, muss der Zahnarzt dies in die Behandlung einbeziehen. Voraussetzung für den Einsatz der Brücke ist, dass Zahnspange, Zahnschiene und Co die Zähne sechs bis acht Wochen nicht mehr aktiv bewegt haben (Retentionsphase).

Eine Altersgrenze für den Einsatz besteht nicht. Ist die Brücke nur an einem Zahn (einflügelig) befestigt, findet der Zahnersatz auch bereits bei Kindern im Zahnwechsel Anwendung. Zahnärzte sind allerdings vorsichtig mit dem Einsatz von zweiflügeligen Klebebrücken bei jungen Patienten: Bei Jugendlichen warten sie auf den Durchbruch der bleibenden Eckzähne.

Voraussetzungen für eine Marylandbrücke:

  • Pfeilerzähne ohne Karies, mit höchstens kleineren Füllungen und ausreichend Zahnschmelz
  • Größe der Lücke breiter als der Zahnersatz
  • kein zu großer Grad von gekippten oder rotierten Zähnen
  • ausreichend große Klebefläche
  • Patient knirscht oder presst die Zähne nicht übermäßig
  • Patient übt keine Kontaktsportarten aus
  • keine aktive kieferorthopädische Behandlung
  • bei Heranwachsenden: Durchbruch der bleibenden Eckzähne

Experten rund um den Mund: Zahnheilkunde in der SternKlinik Bremen

Marylandbrücke Bremen – André Gerth
André Gerth und seine Kollegen kümmern sich um die Zahnheilkunde-Patienten in der SternKlinik. SternKlinik

Die SternKlinik liegt in der Innenstadt von Bremen. Das Ärztehaus beinhaltet auch eine Abteilung für Zahnheilkunde. Dort kümmern sich die Zahnärzte um alle Belange ihrer Patienten: von der Prophylaxe und der Parodontologie über die Zahnerhaltung, Prothetik und Zahnersatz bis zur ästhetischen Zahnheilkunde und CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion). Die Ärzte legen viel Wert auf ein ausführliches Eingangsgespräch. Für einen Termin können Interessierte unter der Telefonnummer 0421/168 34-100 Kontakt aufnehmen. Die Praxis in der SternKlinik liegt in der Carl-Ronning-Straße 4/6, mitten in der Altstadt Bremens. Die Öffnungszeiten sind montags und dienstags von 8 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr, mittwochs und donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr sowie freitags von 8.30 bis 17 Uhr.