App-Entwicklung Bremen
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App-Entwicklung Bremen: Software im Taschenformat

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Individuelle mobile Applikationen bringen enormen Mehrwert

Apps finden sich inzwischen auf jedem Handy. Mittlerweile gibt es Millionen der Programme zum Herunterladen – vom Nachrichtendienst über den Fahrplaner und den mobilen Onlineshop bis hin zu Anwendungen zum Streaming. Für eine eigene, individuelle Software braucht es allerdings die App-Entwicklung. In Bremen ist beispielsweise das Team der JESAM Consulting GmbH Ansprechpartner für die mobilen Applikationen.

Was ist eine App?

Die gebräuchliche Abkürzung App steht für den Begriff Applikation. Apps sind Anwendungen, die unzählige nützliche oder unterhaltsame Funktionen haben können. Sie sind an unterschiedliche mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet angepasst. „Allgemein werden Apps in drei Kategorien eingeteilt: Native Apps, hybride Apps und sogenannte mobile Web-Apps“, erklärt Samuel Rauwald, Geschäftsführer bei der JESAM Consulting GmbH. Native Apps laufen dabei auf dem Smartphone, Web-Apps über den Browser eines mobilen Endgeräts – und die hybride App ist eine Mischung aus beidem. Die Apps sind teilweise kostenlos oder gegen eine Gebühr (einmalig oder im Abo) erhältlich. Man kann sie dann beispielsweise über den Apple App Store oder den Google Play Store herunterladen.

„Die Programmierung mobiler Applikationen gehört seit jeher zu unseren Steckenpferden“, erklärt Samuel Rauwald. „Daher decken wir auf dem Gebiet der App-Entwicklung ein sehr breites Spektrum verschiedenster Dienste und Anwendungen für alle gängigen Smartphones und Betriebssysteme ab. Sie sind maßgeschneidert, sicher und skalierbar – Systemupdates stören also nicht den Geschäftsbetrieb.“ Sowieso stehe die Performance an erster Stelle. „Wir entwickeln unsere Apps so, dass sie einen großen Zustrom von Benutzern und einen erhöhten Datenverkehr problemlos bewältigen können.“ Dazu gehöre auch eine unkomplizierte, intuitive und ansprechende Benutzeroberfläche.

Wie programmiert man eine App?

Dafür können die App-Entwickler teilweise bereits bestehende Bausteine und Programme nutzen. Dazu gehören etwa PhoneGap, Android Studio, Xamarin, Native Script, Xamarin, Xcode, AppCode, MonoCross, Appcelerator, Kony AppPlatform und viele mehr. Die Programme lassen sich unterteilen in einerseits Native Development Tools für die Entwicklung auf einem Gerät oder einer Plattform wie Android beziehungsweise iOS. Cross-platform Development Tools andererseits ermöglichen eine App-Entwicklung für mehrere Betriebssysteme.

In vielen Fällen programmieren die App-Entwickler allerdings die zugrunde liegende Software komplett neu. Schließlich sind sie so flexibler und können Programm, Funktionen und Design kompromisslos an die Wünsche des jeweiligen Kunden anpassen. Dadurch ist es möglich, ganz individuelle und spezielle Anforderungen mit der eigenen Applikation zu erfüllen. Die Basis ist dabei bei der JESAM Consulting GmbH eine eingehende Beratung und Einbeziehung des Kunden in den gesamten Prozess. Das Entwicklungsteam sende etwa regelmäßige Updates, um sie während der gesamten Projektentwicklungsphase auf dem Laufenden zu halten. „Das ist unsere Herangehensweise“, erläutert Projektmanager Nils Horn das Ziel des Unternehmens: „Wir wollen Software neu interpretieren – und transparent anbieten.“

Für wen ist eine eigene App sinnvoll?

Ein Unternehmen kann eine App nutzen, um Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse zu verbessern. Dazu gehören beispielsweise das Customer Relationship Management (CRM), das Supply Chain Management (SCM) und das Enterprise Resource Planning (ERP). Auch eine Online-Shop-Plattform oder ein Business-Webportal lassen sich mit einer Applikation umsetzen. Aus dem breiten Spektrum der JESAM Consulting GmbH gibt es immer wieder Beispiele, wie unterschiedlich Apps eingesetzt werden können – vom kleineren bis zum großen Unternehmen.

„Momentan arbeiten wir etwa an einer App für ein innovatives Kunstprojekt, bei der auch Mixed Reality eingesetzt wird“, berichtet der Geschäftsführer. „Ein anderes spannendes und technisch anspruchsvolles Projekt ist der ‚Blue Bird Service Point‘. Dabei haben wir mit unserem Partnerunternehmen Blue Bird Facility eine Quartiers-App entwickelt.“ Die Basis sei dabei ein Concierge-Büro in der Überseestadt mit Ansprechpartner vor Ort. Gleichzeitig könnten dann über die App Dienstleistungen gebucht werden. „Das ist das Spannende an Software“, sagt Samuel Rauwald: „Man muss sich immer wieder in verschiedene Themen reindenken.“

App-Entwicklung Bremen – Zentrale der JESAM Consulting GmbH
In diesem Gebäude in der Bremer Überseestadt koordiniert die JESAM Consulting GmbH die Entwicklung verschiedener Apps. JESAM Consulting GmbH

Wie lange dauert es, eine App zu entwickeln?

Je größer der Umfang der Funktionen, desto länger dauert die Entwicklung einer App. Oft sind für den Prozess schließlich zahlreiche Arbeitsschritte nötig: von der Strategie und Planung über Design und Programmierung bis zur Veröffentlichung.

  • Bei einfachen Apps kann die Dauer der Entwicklung einen bis zwei Monate dauern.
  • Apps mit mittlerer Größe und Funktionen nehmen etwa zwei bis vier Monate in Anspruch.
  • Und das Fertigstellen einer komplexen App kann vier Monate bis zu einem Jahr dauern.

Die JESAM Consulting GmbH aus der Bremer Überseestadt punktet in Sachen Geschwindigkeit kann bei Bedarf auf flexibles und erfahrenes Team von rund 120 Software Entwicklern, Programmierern und Ingenieuren zurückgreifen. Dieses kennt sich in der Entwicklung von Software, Web- und mobile-Apps für alle Branchen aus. „Unser Entwicklungsteam arbeitet eng mit den Kunden zusammen, um die beste Vorgehensweise bei der Erstellung Ihrer Applikation oder Softwarelösung zu ermitteln“, sagt Projektmanager Nils Horn. „Wir planen die App-Anforderungen und erstellen dann einen detaillierten Projektplan mit konkreten Zeitvorgaben, der den Entwicklungsprozess verständlich erklärt und begleitet.“

Was kostet es, eine App zu entwickeln?

Der Preis für die App-Entwicklung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Schließlich ist sie eine individuelle Dienstleistung und kein Produkt vom Fließband. Zudem ist der Aufwand mit Konzeption, Design, der Programmierung und anschließenden Veröffentlichung in den App-Stores sowie eventueller langfristiger Betreuung recht umfangreich. Entscheidend für den Preis ist vor allem, welche Funktionen die Applikation erfüllen können soll.

  • Etwa 5000 bis 15.000 Euro kostet die Entwicklung einer sehr kleinen App.
  • Zwischen 15.000 und 40.000 Euro fallen für eine App mit geringem Umfang an. Oft spricht man dabei von einem Minimum Viable Product (MVP), also ein „minimal brauchbares Produkt“.
  • Für eine vollumfängliche App – mit verschiedenen Funktionen, Schnittstellen, Backend und Frontend – betragen die Kosten zwischen 40.000 und 100.000 Euro, manchmal auch darüber hinaus.

„Wer eine Einschätzung der Kosten für eine App haben möchte, kann sich bei uns erst einmal ganz unverbindlich beraten lassen“, sagt Nils Horn, Projektmanager der JESAM Consulting GmbH. „Gemeinsam entwickeln wir dann einen Projektplan. Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf!“